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Was entsteht, wenn man einen Teil der Postpunker Lyvten,

eine Prise der Züri-Knüppler Moron Bros und eine Messerspitze

der Brachial-Berner TODESDISKO mischt?

Die Zürcher Beinahe-Supergroup Kabuki Joe.

 

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Bevor im November das Debüt Album mit neun Punkrock-Songs - die mal ohrenbetäubend laut,

mal intim leise sind - in die Welt hinaus posaunt wird, erscheint nun die Single «Amsterdam».   

Der Song wurde, welche Überraschung, in Amsterdam geschrieben. Um drei Uhr nachts tippte

Sänger Manuel den Text an einem Rave im legendären Radion-Club ins Handy.

Der härteste Songwriting-Schritt für die Band war danach, die Lyrics zwischen all

den Tippfehlern wieder herauszufiltern.

Musikalisch kommt «Amsterdam» schnell auf den Punkt. Vier Akkorde, ein schnelles

Schlagzeug, Gegröle – mehr braucht es nicht, um sich in der Hauptstadt der Holländer zu verlieren.     

Let’s get radical!

 

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